- Home
- Über KOBRA
- Notruf- und Serviceleitstelle (NSL)
- Personelle Sicherheit
- Urlaubsservice
- Detektei
- Technik
- A–Z
Bitte Javascript aktivieren.
Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen.
Bitte Javascript aktivieren.
Nur jeder fünfte Einbruch kann aufgeklärt werden.
Bitte Javascript aktivieren.
Der daraus resultierende Gesamtschaden erhöht sich alle zwei Minuten um 2.378 Euro.
Um den
reibungslosen Betrieb einer Gefahrenmeldeanlage zu gewährleisten, gibt es
einige Überwachungskriterien.
Dazu gehören:
Die meisten unserer aufgeschalteten Anlagen übertragen in regelmäßigen Intervallen einen Statusbericht an die KOBRA Notruf- und Servieceleitstelle. Bleibt dieser sogenannte Routineruf aus, werden je nach Maßnahmenkatalog Hilfe leistende Maßnahmen durch die Notrufzentralenfachkräfte eingeleitet.
Damit eine Alarmanlage ihre Arbeit erledigen kann, muss sie zuerst scharf geschaltet werden. Neben der üblichen Scharfschaltung mit Hilfe eines speziellen Schlosses, das sogenannte Blockschloss, stehen moderne Technologien zur Verfügung, wie z. B. Transponder oder auch elektronische Karten im Kreditkartenformat. Auch eine Scharfschaltung durch die Eingabe eines Codes auf einer speziellen Tastatur sowie der Fingerabdruck sind möglich.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Schaltzustände Ihrer Gefahrenmeldeanlage zu von Ihnen vorgegebenen Zeiten durch uns überwachen zu lassen. Unter Vorgabe von Zeitfenstern überwachen wir täglich die Einhaltung der Scharf- und Unscharfzeiten Ihrer Anlage. Findet eine Scharf- oder Unscharfschaltung außerhalb des von Ihnen definierten Zeitfensters statt oder fehlt eine Scharf- bzw. Unscharfschaltung, wird umgehend der mit Ihnen entwickelte Maßnahmenplan durch die Notrufzentralenfachkräfte der KOBRA Notruf- und Serviceleitstelle umgesetzt.
Bei allen Anlagen sind die Zentralen mit Akkus ausgestattet, welche die Stromversorgung bei Ausfall des Stromnetzes für mindestens 48 Stunden sicherstellen sollten. Auch eine Störung der Batterieversorgung wird mit Hilfe eines Übertragungsgerätes genauso wie eine Netzstörung an die KOBRA Notruf- und Serviceleitstelle ohne Zeitverzögerung weitergeleitet.
Da technische Geräte bei hohen Temperaturen schneller altern als bei niedrigen Temperaturen ist auf die richtige Temperatur im Serverraum zu achten. Deshalb sollte man zumindest bei der Einrichtung einer Klimaanlage an mehreren Stellen die Temperatur kontrollieren. Mit Hilfe von angeschlossenen Hardwaresensoren lassen sich Temperatur oder Luftfeuchtigkeit z.B. in einem Serverraum mit hoher Genauigkeit überprüfen. Wir überwachen auch Server, Netzwerke sowie Arbeits- und Festplattenspeicherplätze.
Wählen Sie diverse Überwachungssensoren und legen Sie das Prüfungsintervall individuell fest. So wird eine zuverlässige Überwachung des Systems sichergestellt. Wird ein Fehler festgestellt, werden die Mitarbeiter der KOBRA Notruf- und Serviceleitstelle unverzüglich informiert. Dies ermöglicht, schnell und sicher Gegenmaßnahmen zur Fehlerbehebung einzuleiten, bevor es zu Ausfällen oder Einschränkungen der Verfügbarkeit kommt.