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Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen.
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Nur jeder fünfte Einbruch kann aufgeklärt werden.
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Der daraus resultierende Gesamtschaden erhöht sich alle zwei Minuten um 2.378 Euro.
Der Personennotruf ist ein Signal, das übermittelt wird, um bei einem Notfall die professionelle Hilfe der KOBRA Notruf- und Serviceleitstelle in Anspruch zu nehmen. Der Kunde löst einen Notruf aus. In der Notrufzentrale wird der eingehende Alarm über die Leitstellensoftware ausgewertet und den Stammdaten zugeordnet.
Der Personennotruf ist ein Signal, das übermittelt wird, um bei einem Notfall die professionelle Hilfe der KOBRA Notruf- und Serviceleitstelle in Anspruch zu nehmen. Der Kunde löst einen Notruf aus. In der Notrufzentrale wird der eingehende Alarm über die Leitstellensoftware ausgewertet und den Stammdaten zugeordnet.
Unsere Mitarbeiter haben sofort alle wesentlichen Daten für die Alarmbearbeitung auf dem Bildschirm. Die Mitarbeiter der KOBRA Notruf- und Serviceleitstelle überprüfen zeitnah nach dem Eingang des Personennotrufes durch Rückruf im Objekt, ob es sich um einen echten oder um einen Fehlalarm handelt. In Abhängigkeit der vom Kunden übermittelten Situation, ggf. durch Nennung des Ernstfallcodewortes in einer Notsituation bzw. des Fehlalarmcodewortes nach versehentlichem Auslösen des Notrufes werden bei Bedarf unverzüglich Hilfsmaßnahmen in die Wege geleitet. Möglich ist der unverzügliche Einsatz der KOBRA Interventionskräfte oder sogar der Polizei.
In jedem Betrieb treten Gefährdungen auf, die man erkennen und abwenden muss. Schutzmaßnahmen sind vor allem zu ergreifen, wenn gefährliche Arbeiten von einer Person allein ausgeführt werden. Man spricht von Alleinarbeit, sobald eine einzelne Person außer Ruf- und Sichtweite zu anderen Betriebsangehörigen tätig ist. Dies betrifft natürlich vor allem Personen, welche mobile Tätigkeiten, z. B. mit einem Fahrzeug ausführen.
Durch mobile Personennotrufanlagen lässt sich der mobile Alleinarbeitsplatz optimal sichern. An die KOBRA Notruf- und Serviceleitstelle werden im Notfall GPS-Positionsdaten zusammen mit der Notrufmeldung per GSM-Mobilfunk übermittelt. Daraufhin werden die notwendigen Schritte durch die Notrufzentralenfachkräfte eingeleitet, wie z. B. die Intervention durch die KOBRA eigenen Interventionskräfte oder die Verständigung des Rettungsdienstes.
Eine Personennotrufanlage kann auch einen sogenannten "nicht willentlich" ausgelösten Notrufalarm weiterleiten, welche über einen integrierten 3-Achsen-Bewegungssensor erfasst werden. Dadurch sind verschiedene Funktionen wie Lagealarm (Überschreitung eines bestimmten Neigungswinkels nach vorgegebenem Zeitraum), Ruhealarm (Bewegungslosigkeit über vorgegebenen Zeitraum) und Zeitalarm (Quittung bleibt über vorgegebenen Zeitraum aus) realisierbar. Jeder dieser Notruffunktionen kann ein Voralarm zugeordnet werden.
Der Altennotruf dient den Menschen, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind. Sie tragen einen Funksender bei sich, der bei Knopfdruck einen Impuls an ein Zusatzgerät am Telefon oder an die Einbruchmeldeanlage sendet.
Der Notruf wird dann automatisch an die KOBRA Notruf- und Serviceleitstelle weitergeleitet.